Letzte Aktualisierung: 11.03.2010
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Die knapp 100 Teilnehmer erlebten am Internationalen Frauentag eine abwechslungsreiche und inspirierende Tagung. Nach den beiden Impulsreferaten von Frau Mattig-Krone vom Vorstand des Landeselternausschusses und von Wolfgang Harnischfeger, die viele Anregungen brachten, aber auch kontrovers diskutiert wurden, erfolgte die Arbeit in Gruppen. Hier galt es zu den aktuellen Problemen des Gymnasiums, die zum Beispiel durch das Doppelabitur und die vermutliche baldige Konkurrenz der Integrierten Sekundarschulen erwachsen, eine Bestandsaufnahme durchzuführen und daraus Lösungsansätze und Forderungen zu formulieren. | Am Nachmittag wurden dann der zuständigen Referentin im Senat, Frau Christina Rösch, diverse Fragen gestellt und Forderungen vorgetragen, auf die sie leider nicht immer konkrete Antworten parat hatte (bzw. haben konnte). Neben den finanziellen Zwängen fehlt aber wohl auch der politische Wille bei den Verantwortlichen dieser Stadt, die Bildung in der Hauptstadt auf ein besseres Fundament zu stellen und eben dabei auch die Gymnasien nicht zu vergessen.
Die Diskussion wird und muss aber weiter geführt werden. Auch dazu wurde die Fachgruppe Gymnasien in der GEW von allen Seiten ermuntert und aufgefordert. Trotz der offenen Probleme gingen wohl die meisten KollegInnen gestärkt nach Hause, weil der Austausch untereinander viele Anregungen gebracht hatte, nicht zuletzt aber auch auf Grund der hervorragenden Organisation durch die Geschäftsstelle der GEW.
W. Harnischfeger: "Zukunft des Gymnasiums" (pdf / 86 kb)
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