Mitgliederbereich

Passworthilfe

Frauen(-politik)

v.l.n.r.: Laura Pinnig, Caren Groneberg, Doreen Siebernik, Susanne Stecher, Dagmar Poetzsch, Norma Gerz (Landesverband Brandenburg), Martina Regulin, Tine Scheffelmeier, Bärbel Lange, Ines Schwerdtner, Jutta Cassau

Der Sprecherinnerat des Landesausschusses für Frauenpolitik der GEW BERLIN

Alle Frauen der GEW BERLIN sind Mitglied des Landesausschuss für Frauenpolitik (LAFP) und ist damit der größte Personengruppenausschuss. Ihr könnt euch jederzeit in den verschieden Arbeitsgruppen einbringen oder euer eigenes Projekt gestalten. Alle drei Jahre habt ihr zudem die Möglichkeit euren Sprecherinnenrat für den LAFP zu wählen - oder gewählt zu werden.

Selbstdarstellung des Sprecherinnenrats

Politik aus der Mitte der Gewerkschaft

Es ist eine Menge passiert in der Frauen- und Gleichstellungspolitik im Bildungsbereich. Zu den Aktiven, die seit den Anfängen dabei sind, kommen in den letzten Jahren mehr und mehr junge Kolleginnen hinzu. Wir haben ein breites Netzwerk aufgebaut und laden Dich ein, aktiv zu werden.

Wir – das ist der Sprecherinnenrat des Landesausschuss für Frauenpolitik (LAFP), der sich aus interessierten und engagierten GEW-Frauen zusammensetzt. Unsere Treffen sind offen für alle. Also: Kontaktier uns, komm zu unseren Treffen und trage Dich im E-Mail-Verteiler des LAFP ein. Wir freuen uns auf Deine Mitarbeit!

Schwerpunkte unserer Arbeit sind:

Frauen in der GEW sichtbar machen

Wir setzen uns dafür ein, dass auch durch geschlechtergerechte Sprache immer die Position und das Engagement von Frauen berücksichtigt wird. Sie sollen sich in allen Publikationen der GEW wiederfinden können.

Frauen auf ihrem Weg in Führungspositionen unterstützen

Mehr als 95% aller Beschäftigten in Kitas sind Frauen.
Mehr als 72% aller Lehrkräfte in der Berliner Schule sind Frauen.
Und mehr als 72% aller Mitglieder der Berliner GEW sind Frauen!
Ziel unserer GEW-Frauenpolitik ist es, die Stärken von Frauen durch gewerkschaftliche Arbeit zu unterstützen und sie in die frauenpolitische Arbeit mit einzubeziehen. Unsere Erfahrung ist, dass es Frauen in Führungspositionen besser gelingt, gleichstellungspolitische Themen voranzubringen.

Geschlechtergerechte Bildung

Kinder brauchen geschlechtergerechte Bildungseinrichtungen von der Kita über die Schule bis zur Ausbildung und Studium, um sich jenseits allen Schubladendenkens als Individuen entwickeln zu können. Dafür brauchen wir geschlechtersensible und gut ausgebildete PädagogInnen.

Typisch Mädchen! Typisch Junge!

Was ist überhaupt typisch für Mädchen oder Jungen? Die bildungspolitische Debatte hat die Jungen als Bildungsverlierer ausgemacht. Grund genug, etwas genauer hinzuschauen. Fakten und Argumente statt vereinfachenden Thesen sind in dieser Debatte notwendig.

Erwerbsarbeit in frauendominierten Berufen

Wird die Erwerbsarbeit von „Männer- und Frauenberufen“ gleich bewertet? Wir machen uns stark für eine einheitliche Eingruppierung aller fachwissenschaftlich ausgebildeten Lehrkräfte. Der Beruf der ErzieherIn erfordert eine akademische Ausbildung, es müssen sowohl die Bezahlung als auch die Arbeitsbedingungen verbessert werden.

Ladies First

Mit Ladies First haben wir einen Raum geschaffen, in dem sich Frauen kulturell-gesellig-kulinarisch begegnen. Bei Film und Musik – Speis und Trank – netzwerken wir.