Letzte Aktualisierung: 23.08.2006
Mit ihren Forderungen nach besseren Rahmenbedingungen für alle Bildungsbereiche in Deutschland – einer der Konsequenzen aus der Pisa-Studie – aber auch mit den gewerkschaftlichen Forderungen nach höheren Einkommen und kürzeren Arbeitszeiten für die Beschäftigten, treffen die Gewerkschaften immer wieder auf den Einwand, die öffentlichen Kassen seien leer. Wenn kein Geld da sei, könne auch keines ausgegeben werden, so die Argumentation.
Die Beschreibung der finanziellen Situation der öffentlichen Haushalte, aber auch eine angeblich notwendige Politik, die gerade die Besitzenden und die Unternehmen in besonderer Weise zu Lasten der Arbeitnehmer/innen, Arbeitslosen und Rentner/innen begünstigt, darf nicht unhinterfragt hingenommen werden.
Der GEW Bezirksverband Nordbaden gibt enen - in größeren Abständen aktualisierten - Reader heraus, der mit "Argumenten gegen den Mainstream" Hilfestellung für die politische Diskussion gibt. Der Reader kann nachfolgend als PDF-Datei heruntergeladen werden.
Wir danken den KollegInnen aus Nordbaden für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung.
Reader "Reden wir über Geld" (pdf / 11 mb)
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