| von Diana Greim, stellvertretenden Vorsitzende der GEW BERLIN
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"Hirondelles joyeux-joyeuses" bzw. fröhliche Schwälbchen heißt ein Schulprojekt in Ruandas Hauptstadt Kigali, das von der ehemaligen Berliner Fachstudienrätin und GEW-Kollegin Petra Bauer 2005 initiiert wurde. Ziel des Projekts ist es, armen Kindern von der Straße - Voll- und Halbwaisen, Kindern von Aidskranken sowie Opfern der Folgen des Genozids - eine Möglichkeit zu bieten, eine Schule zu besuchen. |
| Das Projekt soll diese Kinder auf die Schule vorbereiten. Dazu werden die 40 SchülerInnen von drei Lehrkräften unterrichtet. Nach einem Jahr Tätigkeit ist der Erfolg des Projektes schon sichtbar. Die Kinder machen enorme Lernfortschritte, das soziale Verhalten der Kinder hat sich verbessert. |
 | Die Kosten für dieses Projekt in Höhe von 420 Euro pro Monat sowie den Schulbau trägt Petra Bauer bislang allein. Da das auf Dauer nicht geht, bittet sie um Unterstützung in Form einer Geldspende oder einer Projektpatenschaft (Zahlung eines monatlichen Beitrages).
Die GEW BERLIN hat hierzu ein Spendenkonto eingerichtet: Kontonummer: 1000 222 000, SEB AG, BLZ 100 101 11, Verwendungszweck: Ruanda 2006. Auf der Landesdelegiertenversammlung im Mai soll ebenfalls für dieses Projekt gesammelt werden. |