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Gute Arbeit in der Wissenschaft

GEW-Forderungen für die Hochschulverträge ab 2018 und GEW-Stellungnahme zum Gesetzentwurf tenure-track-Professur

Letzte Aktualisierung: 07.03.2017

Die GEW BERLIN fordert, in den künftigen Hochschulverträgen das Thema „Gute Arbeit in der Wissenschaft“ zu verankern und konkret auszugestalten. Dem Berliner Staatssekretär für Wissenschaft, Steffen Krach wurde Anfang März 2017 ein Forderungskatalog für die laufenden Hochschulvertragsverhandlungen übermittelt.

Zu den Forderungen gehören die Erstellung von Personalentwicklungsplänen, die Erhöhung des fachbezogenen Anteils unbefristeter Beschäftigungsverhältnisse des wissenschaftlichen Personals auf 40 %, Mindestvertragslaufzeiten für Verträge zur Qualifizierung von vier Jahren und die Erhöhung des Anteils von Vollzeitbeschäftigungen.

Das vollständige GEW-Papier ist unten als pdf abrufbar.

 

Im Februar 2017 hat die Senatswissenschaftsverwaltung einen Gesetzentwurf zu Änderungen des Berliner Hochschulgesetzes vorgelegt. Damit sollen die rechtlichen Grundlagen für die Einführung sog. tenure-track-Professuren nach der Bund-Länder-Vereinbarung über ein Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses von Juni 2016 in Berlin geschaffen werden.

 

Die GEW BERLIN hat zum Gesetzentwurf Stellung genommen. Die Stellungnahme ist ebenfalls unten als pdf abrufbar.

GEW-Forderungen für Hochschulverträge ab 2018
( pdf | 227,29 KB)

GEW-Stellungnahme tenure-track-Professur
( pdf | 215,22 KB)

Synopse zur Änderung des BerlHG mit Anmerkungen der GEW-Berlin
( pdf | 365,29 KB)