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GEW-Stellungnahme zum Entwurf der Hochschulverträge 2018 – 2022 und zum Gesetzentwurf tenure-track-Professur

Letzte Aktualisierung: 20.10.2017

Die GEW BERLIN hat zur Anhörung im Wissenschaftsausschuss am 22.09.2017 eine umfangreiche Stellungnahme zum Entwurf der neuen Hochschulverträge abgegeben. Sie ist unten als pdf abrufbar.

Breits Anfang März 2017 wurde dem Berliner Staatssekretär für Wissenschaft ein Forderungskatalog für die Hochschulvertragsverhandlungen übermittelt.

Zu den Forderungen gehören die Erstellung von Personalentwicklungsplänen, die Erhöhung des fachbezogenen Anteils unbefristeter Beschäftigungsverhältnisse des wissenschaftlichen Personals auf 40 %, Mindestvertragslaufzeiten für Verträge zur Qualifizierung von vier Jahren und die Erhöhung des Anteils von Vollzeitbeschäftigungen.

Das vollständige GEW-Papier ist unten abrufbar.

Im Februar 2017 hatte die Senatswissenschaftsverwaltung einen Gesetzentwurf zu Änderungen des Berliner Hochschulgesetzes vorgelegt. Damit werden die rechtlichen Grundlagen für die Einführung sog. tenure-track-Professuren nach der Bund-Länder-Vereinbarung über ein Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses von Juni 2016 in Berlin geschaffen.

Das Gesetz ist am 31.Juli.2017 in Kraft getreten (GVBl. S. 338).

Die Stellungnahme der GEW BERLIN zum Gesetzentwurf ist ebenfalls unten als pdf abrufbar.

GEW-Stellungnahme zum Gesetzentwurf der Hochschulverträge 2018 - 2022
( pdf | 291,54 KB)

GEW-Forderungen für Hochschulverträge ab 2018
( pdf | 227,29 KB)

GEW-Stellungnahme tenure-track-Professur
( pdf | 215,22 KB)

Synopse zur Änderung des BerlHG mit Anmerkungen der GEW-Berlin
( pdf | 365,29 KB)