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G. Weil / C. Meyer: Was sagen Koran und Hadithen dazu?

blz 10 / 2004

Was sagen Koran und die Hadithen dazu?

Strategien und Argumente gegen nicht akzeptables Schülerverhalten.

von Gerhard Weil und Christian Meyer

Standardklagen von Lehrkräften, ob an Grund- oder Oberschulen, werden über Verhaltensauffälligkeiten von Schülern mit muslimischem Hintergrund geführt, die vergleichbare Normabweichungen bei den Mitschülern deutscher Herkunft angeblich übertreffen. Die Frage der genervten Lehrerschaft, ob die Nichtakzeptanz deutscher Lehrkräfte, besonders der Lehrerinnen, vor allem von den muslimischen Jungen glaubensbedingt sei, kann pauschal nicht mit ja beantwortet werden.

Einflussfaktor Islam

Der Islam als jüngste der drei abrahamitischen Religionen (Judentum, Christentum, Islam) hat in seinen historischen Einflussgebieten Jahrhunderte lang relativ tolerant Mitglieder anderer Religionen behandelt. Erst mit dem Aufkommen der Fundamentalismen bei den meisten Religionen ab den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts haben sich die Gegensätze und Konflikte verschärft.

Migranten zum Beispiel aus der Türkei orientierten sich teilweise erst unter dem Eindruck von Ablehnung und Diskriminierung in den Migrationsländern und in Folge der Re-Islamisierung im Heimatland verstärkt am muslimischen Glauben. Dabei nutzten in der Türkei islamisch-politische Gruppen die herrschende Korruption und ein schlechtes Sozialsystem geschickt zum Aufbau von religiös bestimmter Sozialarbeit und in kommunaler Verantwortung zum Ruf der Unbestechlichkeit. Mit den zunehmenden Wahlerfolgen gerade auch bei jungen Menschen wurde dieses Erfolgsmodell auch in die türkische Diaspora übertragen und lieferte den zunehmend perspektivlosen Jugendlichen z.B. in Deutschland sozialen Halt und sinnvolle Freizeitangebote.

Nationalistisch und islamistisch orientierte Vereinigungen gewannen demzufolge besonders bei jungen Männern (in einer fraglos patriarchalisch geprägten Szene) an Einfluss. Damit ist - folgt man der Argumentationskette dieser Gruppen - eine genaue Beschreibung der sicher vorhandenen Fremdenfeindlichkeit mit ihren Exzessen verbunden, gefolgt von der Analyse einer "ungläubigen"/religionslosen Gesellschaft und der Konfrontation der "westlichen Werte" mit exemplarischen Darstellungen von Gesellschaftsphänomenen wie Drogensucht, Kriminalität, Ehescheidungen und sexueller Libertinage, Missachtung der Älteren etc.. Meist kommt noch ein Schuss Amerikafeindlichkeit und das Feindbild Israel vor einem kolonialen Geschichtshintergrund hinzu. Diesem Bild wird die (angeblich) heile Welt der tugendhaften islamischen Familie mit fester Rollenverteilung von Mann und Frau sowie Alt und Jung entgegengestellt, die durch die überzeugenden Bemühungen z.B. um Jugendliche auf allen Ebenen der Sozialarbeit glaubhaft gemacht werden soll.

Dem positiven Kreis der gläubigen Muslime (quasi der Umma) wird die ungläubige Umwelt der deutschen Umgebung gegenüber gestellt, vor der man sich hüten, der man misstrauen sollte. Deutsche Frauen und insbesondere Lehrerinnen bei uns haben bei solcher Freund-Feind-Positionierung einen besonders geringen Stellenwert und müssen sich Sachautorität besonders mühselig erkämpfen.

In der Tat fällt schon im Grundschulalter vielen Lehrkräften der Unterschied im Verhalten von muslimischen Schülern in der Schule und in Begleitung ihrer Eltern oder einfach von Landsleuten auf, der weit über das zahlenmäßige Auftauchen von fundamentalistisch beeinflussten Familien eine Rolle zu spielen scheint und in den "Communities" offensichtlich einen unbewussten Faktor darstellt.

Was kann die einzelne Lehrkraft tun?

Sicher fällt es mitunter schwer, trotz aller Konflikte den Migrantenkindern mit offener Empathie zu begegnen, doch das ist erforderlich, um ein gutes persönliches Verhältnis zu erlangen. Empathie heißt aber weder Schwäche noch Inkonsequenz! An dieser Stelle sollen nun für diejenigen SchülerInnen, die sich im Schulalltag tatsächlich oder angeblich auf islamische Hintergründe durch Kleidung, Schmuck, Sprüche oder sonstige Hinweise auf einen muslimischen Hintergrund beziehen, Koranzitate und Hadithen aufgeführt werden, die bei schulischem Fehlverhalten gegenüber Mitschülern oder Lehrkräften offenkundig den Bereich des Tolerierbaren verlassen.

Damit können (im besten Fall) die SchülerInnen auf die Normen verpflichtet werden, die sie nach außen für ihre eigene Persönlichkeit für bedeutsam halten und gleichzeitig offenkundig verletzen. Ein Schüler, der z.B. im Ramadan fastet und in dieser Zeit dennoch sexistische Sprüche macht oder Schimpfworte benutzt, sollte darauf hingewiesen werden, dass das Fasten an diesem Tage dadurch ungültig geworden ist und nachgefastet werden müsse. Durch so ein Lehrervorgehen kann der Versuch gemacht werden, den SchülerInnen die auftauchende Diskrepanz zwischen Anspruch und eigenem Verhalten bewusst zu machen.

Zitate aus Koran und Hadithen

Leseregeln- und Interpretationshilfen für die Zitate

Nachstehend werden demzufolge zunächst Koranzitate, gegliedert nach Themenbereichen, mit Fundstellen aufgeführt, denen entsprechend aussagefähige Textstellen zu entnehmen sind. Dabei ist die erste Ziffer immer die der entsprechenden Sure (der Koran enthält insgesamt 114 Suren), die zweite Ziffer stellt den Vers oder die folgenden Verse (f bzw. ff) dar, so dass ein Nachschlagen in entsprechenden Übersetzungen leicht möglich ist. Die hier benutzte und zitierte Übersetzung stammt von Max Henning und ist im VMA-Verlag Wiesbaden(o.J.) erschienen. Die Fundstellen wurden gesucht mit dem in diesem Werk enthaltenen Register der koranischen Eigennamen und Begriffe sowie in Anlehnung an das Buch von Muzaffer Andac, Der Islam und türkisch-islamische Erziehungsmethoden - Erziehung ist Liebe, Wissenschaft und Technik Verlag, Berlin 2001. Dabei vertritt das letztgenannte Buch eine deutlich andere Zielsetzung und wurde nur zum Finden geeigneter Zitate benutzt.

Es ist wie bei Bibelzitaten mitunter problematisch, Koranstellen aus dem Zusammenhang zu reißen, angesichts der Breite der Darstellung aus technischen Gründen aber unerlässlich. Nach muslimischer Auffassung ist jede Zeile des Koran Gottes offenbartes Wort. Dieses wird nach sunnitischer und schiitischer Vorstellung ergänzt und interpretiert durch die Hadithen, den Sammlungen über die Aussprüche und Handlungsweisen des Propheten Mohammed. Wegen der unübersehbaren Fülle des Materials (schätzungsweise gibt es insgesamt bis zu 700 000 Hadithen, darunter allerdings nur max. 7500 "verlässliche" (ar. "sahih" = gesunde) Hadithen und wegen des innerislamischen Streits über die Authentizität der jeweiligen Überlieferung kann nur eine kleine Auswahl dieses reichen Materials auch zu den gefragten Themen präsentiert werden. (die Hadithen erkennt man an einem H und dem Literaturnachweis).


Zitate zum Verhalten gegenüber der Menschheit/Allgemeinheit

Nicht verbietet euch Allah gegen die, die nicht in Sachen des Glaubens gegen euch gestritten haben oder euch aus euern Häusern getrieben haben, gütig und gerecht zu sein. Allah liebt die gerecht Handelnden. 60. 8


Zitate zum Verhalten gegenüber den Eltern

Vorgeschrieben ist euch, wenn einem von euch der Tod naht und er Gut hinterlässt, für die Eltern und Verwandten in Billigkeit zu verfügen; eine Pflicht für die Gottesfürchtigen! 2.176

Und bestimmt hat dein Herr, dass ihr ihm allein dienet und dass ihr gegen eure Eltern gütig seid, sei es, dass der eine von ihnen oder beide bei dir ins Alter kommen. Drum sprich nicht zu ihnen: "Pfui!" und schilt sie nicht, sondern führe zu ihnen ehrfürchtige Rede. 17. 23 f

Und wir geboten dem Menschen Güte gegen seine Eltern...29. 7 erster Teil

Wir legten dem Menschen Güte gegen seine Eltern ans Herz. Seine Mutter trug ihn in Schwäche über Schwäche, und seine Entwöhnung ist binnen zwei Jahren. "Drum sei mir und deinen Eltern dankbar. Zu mir ist der Heimgang." 31. 13 sehr ähnlich in 46.14

Zitate zum Verhalten gegenüber Anderen

Und dienet Allah und setzet ihm nichts an die Seite; und seid gut gegen die Eltern, die Verwandten, die Waisen, die Armen, den Nachbarn, sei er verwandt oder aus der Fremde, gegen den vertrauten Freund, den Sohn des Weges (der mit euch unterwegs ist) und den Besitz eurer Rechten....4.40

Wenn drei Leute zusammen sitzen, sollen nicht zwei von ihnen unter Ausschluss des dritten miteinander flüstern. (H. . n. al-Buhari, S. 446 a.a.O.)

Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: Al- Aqra` Ibn Habis sah den Propheten, Allahs Segen und Heil auf ihm, Al-Hasan (sein Enkelkind) küssen. Da sagte er: Ich habe zehn Kinder aber niemals habe ich eines von ihnen geküsst! Da sagte der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm: Wer nicht barmherzig ist, der findet auch kein Erbarmen. (Hadith Nr. 4282 im Sahih Muslim)

Frieden halten

Und die Diener des Erbarmers sind diejenigen, welche auf Erden sanftmütig wandeln; und, wenn die Toren sie anreden, sprechen sie: Frieden! 25. 64

Der Lohn für Böses sei aber (nur) Böses in gleichem Maße, und wer vergibt und Frieden macht, dessen Lohn ist bei Allah; siehe, er liebt nicht die Ungerechten. 42. 38

Verzeihung

Der aber, dem von seinem Bruder etwas verziehen wird, bei dem lasse man Güte walten; doch Entschädigung sei ihm reichlich. 2. 173

Vielleicht findet ihr Barmherzigkeit; und wetteilet nach der Verzeihung eures Herrn und einem Garten (dem Paradies), dessen Land (weit ist wie) die Himmel und Erde, bereitet für die Gottesfürchtigen, die da spenden in Freud und in Leid und den Zorn verhalten und den Menschen vergeben. Und Allah liebt die Gutes Tuenden. 3. 127 f

Und um der Barmherzigkeit Allahs willen warst du lind zu ihnen; wärest du aber rau und harten Herzens gewesen, so hätten sie sich rings um dich zerstreut. Drum vergib ihnen und bete für sie um Verzeihung und ziehe sie zu Rate in der Sache. 3. 153

Und ist nicht gleich das Gute und das Böse. Wehre (das Böse) ab mit dem Bessern, und siehe, der, zwischen dem und dir Feindschaft war, wird sein gleich einem warmen Freund. 41. 34

Geduld

Jene werden ihren Lohn zwiefältig empfangen, darum, dass sie ausharrten und das Böse mit Gutem zurückweisen und von dem, womit wir sie versorgten, spenden. 28. 54

Unterschiedliche Auffassungen - Toleranz

Es soll kein Zwang sein im Glauben. (2. 256)

Willst du etwa die Leute zwingen, gläubig zu werden ? Und keine Seele kann gläubig werden ohne Allahs Erlaubnis; und seinen Zorn wird er über die senden, welche nicht begreifen. (10, 99 - 100).

Lade ein zum Weg deines Herrn mit Weisheit und schöner Ermahnung; und streite mit ihnen in bester Weise. (16, 126).

Die unterschiedlichen Meinungen meines Volkes sind eine Gnade. ("Ihtilaf ummatî rahma", Hadith, zit. n. Klein - Franke, S.5, a.a.O.)

Schimpfen

O, ihr, die ihr glaubt, lasset nicht die einen über die andern spotten, die vielleicht besser sind als sie. Auch mögen nicht Frauen andre Frauen verspotten, die vielleicht besser sind als sie. Verleumdet nicht einander und gebet einander nicht beschimpfende Namen. Wie abscheulich ist (die Verwendung) des ruchlosen Namens nach (der Annahme des) Glaubens und wer nicht bereut, das sind die Ungerechten. 49. 12

Ein Mann sagte zu Allahs Gesandten.....: 'Rate mir!' Er (der Prophet) sagte: 'Zürne nicht!' Er wiederholte (seine Bitte) mehrmals, und er sagte: 'Zürne nicht!' (zit. n. Al - Nawawi, S. 50, a.a.O.).

Prahlerei und Angeberei

Den Hochmütigen und den Prahler liebt Gott nicht. (H. . n. al-Buhari, S. 429, a.a.O.)

Sexistische Sprüche und Anmache

Sprich zu den Gläubigen, dass sie ihre Blicke zu Boden schlagen und ihre Scham hüten. Das ist reiner für sie. Siehe Allah kennt ihr Tun. 24, 30

Die Schamhaftigkeit ist ein Teil des Glaubens. (H. . n. al-Buhari, S. 439 a.a.O.)

Der Prophet ... war noch schamhafter als die Jungfrau in ihrem Frauengemach. (H. . n. al-Buhari, S. 439 a.a.O.)

Der Prophet Muhammad wurde gefragt, wie man sich auf der Straße, in der Öffentlichkeit benehmen sollte: "Senkt eure Blicke, belästigt niemanden, erwidert den Gruß, gebietet das Rechte und untersagt das Verwerfliche." (H. . n. al-Buhari, S. 442 a.a.O.)

Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: "Der Glaube besteht aus mehr als siebzig Bestandteilen, und die Schamhaftigkeit (Haya´) ist einer der Bestandteile des Glaubens." (Hadith Nr. 50 im Sahih Muslim).

Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: "Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, verbot uns (den Männern) das Tragen von goldenen Ringen." (Hadith Nr. 3896 im Sahih Muslim).

Lügen und Betrug

Darum legt nicht Eide ab zu gegenseitigem Betrug, damit nicht der Fuß ausgleite, nachdem er fest hingesetzt, und ihr das Übel schmecket, dieweil ihr abwendig machet von Allahs Weg, und euch schwere Strafe trifft. 16. 96

Und haltet den Vertrag. Siehe, über Verträge werdet ihr zur Rechenschaft gezogen. 17. 36

Ihr, die ihr glaubt, warum sprecht ihr, was ihr nicht tut? Großen Hass erzeugt es bei Allah, dass ihr sprecht, was ihr nicht tut. 61. 2f

Und die, welche das ihnen Anvertraute und ihren Vertrag hüten, und die in ihrem Zeugnis aufrichtig sind und die ihren Gebeten obliegen, diese sollen in Gärten geehrt sein. 70. 32 - 35

Ein Verleumder wird nicht ins Paradies eingehen. (H. . n. al-Buhari, S. 433a.a.O.)

Gute Werke

Wer mit Gutem kommt, dem soll das Zehnfache werden, und wer mit Bösem kommt, der soll nur das gleiche als Lohn empfangen; und es soll ihnen nicht Unrecht geschehen. 6. 161

Siehe, Allah gebietet Gerechtigkeit zu üben, Gutes zu tun und die Verwandten zu beschenken, und verbietet das Schändliche und Schlechte und Gewalttat. Er ermahnt euch, auf dass ihr es zu Herzen nehmet. 16. 92

Und Gut und Kinder sind des irdischen Lebens Schmuck; das Bleibende aber, die guten Werke, sind besser bei deinem Herrn hinsichtlich des Lohns und bessere hinsichtlich der Hoffnung. 18. 44 (46)

Und vergiss nicht deinen Anteil in dieser Welt und tue Gutes, so wie Allah dir Gutes tat, und trachte nicht auf Verderben auf Erden; siehe, Allah liebt nicht die Verderbensstifter. 28. 77

Und wer eine gute Tat begeht, den wollen wir dadurch mehren an Gutem. Siehe, Allah ist verzeihend und dankbar. 42.22

Wissen / Weisheit

Herr, lass mich zunehmen an Wissen. (20, 113)

Die Menschen sollen das Wissen verbreiten. Sie sollen sich zusammensetzen, bis die Unwissenden wissend sind. (H. n. al-Buhari, S. 54 a.a.O.)

Zwei Männer sind zu beneiden: Der Mann, dem Gott Reichtum gegeben hat und der mit ihm in rechter Weise verfährt, und der Mann, dem Gott Weisheit gegeben hat, der in ihrem Sinne handelt und sie anderen weitergibt. (H. n. al-Buhari, S. 439 a.a.O.)

Suche Weisheit, auch wenn sie aus China kommt. (zit. n. Hunke, 1991, S. 89, a.a.O.).

Wer seinen Herd verlässt auf der Suche nach Wissen, wandelt den Weg Gottes." (zit. n. Hunke, 1991, S. 91, a.a.O.)

Alles Wissen kommt von Gott und führt uns zu ihm hin.

Die Tinte des Schülers ist heiliger als das Blut des Märtyrers. (zit. n. Hunke, 1991, S. 91, a.a.O.)

Suche Wissen von der Wiege bis zum Grabe. / Wer nach Wissen strebt, betet Gott an. (zit. n. Hunke, 1991, S. 91, a.a.O.)

Das Studium der Wissenschaft hat den Wert eines Gebetes. / Empfange Wissen, auch von den Lippen eines Ungläubigen. (zit. n. Hunke, 1991, S. 91, a.a.O.)

Der Prophet selbst lenkte den Blick seiner Anhänger über die Begrenzung der Muslime hinaus, denn die Wissenschaft diene der Ehre Gottes. "Darum erwirb sie, aus welcher Quelle sie auch stammen mag, ja um Allahs Willen, empfange Wissen, sogar von den Lippen eines Ungläubigen." (zit. n. Hunke, 1991, S. 89, a.a.O.).


Literaturnachweis Al - Nawawi: "Vierzig Hadithen", aus dem Arabischen von Ahmad von Denffer, The Holy Koran Publishing House, Beirut, 1980 Sigrid Hunke: "Allah ist ganz anders", Goldmann, München 1991 Sigrid Hunke: "Allahs Sonne über dem Abendland. Unser arabisches Erbe", Fischer, Frankfurt am Main, 1997 Felix Klein-Franke: "Die Klassische Antike in der Tradition des Islam", Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt, 1980 Bernard Lewis et al. (Ed.): "The Encyclopaedia of Islam - New Edition", 11 Bände, Brill, Leyden, 1971 Sahih al - Buhari: "Nachrichten von Taten und Aussprüchen des Propheten Muhammad", Reclam, Stuttgart, 1991 http://hadith.al-islam.com/Bayan/Index.asp (aus den Hadithen im Sahih Muslim)