GEW - Berlin
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Keine Kürzungen im Kinder- und Jugendhilfebereich

14.11.2001

Landesdelegiertenversammlung 14.11.2001

Letzte Aktualisierung: 26.03.2001

Die GEW BERLIN lehnt die Vorschläge der Scholz-Kommission und der Giftliste für den Kita- und Jugendhilfebereich als pädagogisch unverantwortlich ab. Stellenabbau und Verschlechterung der Arbeitsbedingungen der ErzieherInnen sind nicht akzeptabel, eine Einschränkung des Wunsch- und Wahlrechtes der Eltern nicht hinnehmbar. Zur Verhinderung dieser Maßnahmen und zur Beeinflussung der Koalitionsverhandlungen führt die GEW folgende Aktionen durch:

Die GEW BERLIN startet eine Plakataktion in U- und S-Bahnhöfen für eine Woche. Die Plakate erscheinen im Format DIN A 2 und enthalten einfache Slogans gegen die Kürzungen im Kinder- und Jugendhilfebereich.

Die GEW BERLIN ruft am Nikolaustag, dem 6. Dezember für 10.30 Uhr zu einer Aktion vor dem Roten Rathaus auf.

Die GEW BERLIN führt eine Postkartenaktion durch, die sich an die Abgeordneten richtet. Die Postkartenaktion steht unter dem Motto: "Wer bei den Kitas und Jugendhilfeeinrichtungen kürzt, ist ein Wahlbetrüger".

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