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Präsenztage vor Beginn des neuen Schuljahres

15.06.2016

Letzte Aktualisierung: 20.06.2016

Die GEW BERLIN lehnt die drei zwangsweise verordneten „Präsenztage“ vor Beginn des neuen Schuljahres ab. Sie betrachtet diese als De-Facto-Verlängerung der Jahresarbeitszeit ohne zeitlichen Ausgleich oder Bezahlung. Die GEW BERLIN fordert die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft auf, die Verpflichtung zu den Präsenztage zurückzunehmen und es den Entscheidungen der Gesamtkonferenzen an den Schulen zu überlassen, ob und in welchem Umfang sie Präsenztage durchführen.

Der Kampf gegen die verpflichtenden Präsenztage wird integriert in den Kampf um die Verringerung der Arbeitsbelastung der Berliner Lehrkräfte und die Senkung ihrer Pflichtstundenzahl.

Die Tarifkommission prüft den Vorschlag, an mindestens einem der Präsenztage einen weiteren Warnstreik durchzuführen.

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