GEW - Berlin
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Stellungnahme zum Beschluss des neuen Rahmenplans

01.12.2015

Letzte Aktualisierung: 04.12.2015

 

  • Die GEW BERLIN kritisiert inhaltlich, dass wesentliche Kritikpunkte aus der Stellungnahme von GEW BERLIN und DGB Berlin-Brandenburg bei der Überarbeitung des Rahmenplanes nicht berücksichtigt wurden. Hierbei ist zum Beispiel das Weglassen von betrieblicher Mitbestimmung und Gewerkschaften im Fach WAT (Wirtschaft Arbeit Technik) zu nennen.Die in § 1 des Schulgesetzes geforderte Demokratieerziehung wird damit inhaltlich eingeschränkt. Eine fundierte Stellungnahme wird am 07.01.2016 unter breiter Beteiligung der Mitgliedschaft erarbeitet.
  • Sie kritisiert weiterhin am Verfahren, dass entgegen der erklärten Absicht der Senatsschulverwaltung im Anhörungsportal die Vielzahl von schriftlichen Stellungnahmen, die nicht in das Korsett des von der Senatsverwaltung vorgegebenen Fragenkataloges passten, nicht veröffentlicht wurden. Der eng und formal gefasste Fragenkatalog ließ oft nur die Wahlmöglichkeit zu, ob man den vorliegenden Rahmenplan verstanden habe.
  • Die GEW BERLIN kritisiert die unzureichende demokratische Teilhabe. Es ist daher fraglich, in wiefern diese wirklich erwünscht gewesen ist. 
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