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Krankenversicherung im Referendariat

Pauschale Beihilfe für Beamt*innen

Seit 2020 wird gesetzlich versicherten Beamt*innen in Berlin auf Antrag die Hälfte ihres Krankenversicherungsbeitrags als sog. pauschale Beihilfe übernommen. Das ist vor allem für die verbeamteten Lehramtsreferendar*innen interessant.

Der Antrag auf die pauschale Beihilfe kann nicht rückwirkend gestellt werden! Wer am 30. Januar 2023 das Referendariat beginnt, sollte den Antrag daher auf jeden Fall im Dezember 2022  stellen (spätestens im Januar, damit er auf den 1. Februar wirkt)!

Mit der pauschalen Beihilfe reduzieren sich die bisher hohen Kosten bei einer gesetzlichen Versicherung im Beamtenverhältnis deutlich. Damit haben die Beamt*innen im Land Berlin eine echte Wahlfreiheit zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung.

Der Antrag wirkt immer ab dem Ersten des Monats, der auf die Antragstellung folgt. Wer am 30. Januar 2023 das Referendariat in Berlin beginnt, sollte daher den Antrag im Dezember 2022  beim Landesverwaltungsamt stellen. Die Nachweise (u. a. Höhe des Krankenkassenbeitrags und die Personalnummer) können später nachgereicht werden. Nur so kann sichergestellt werden, dass die pauschale Beihilfe auch (rückwirkend) ab dem 30. Januar 2023 gewährt wird.

Ausführliche Erläuterungen zur Krankenversicherung im Referendariat und zur pauschalen Beihilfe findet ihr in diesem aktuellen Info der GEW BERLIN. Eine Beantragung der pauschalen Beihilfe ist ausschließlich über dieses bereitgestellte Formular des Landesverwaltungsamts möglich.

 

Kontakt
Matthias Jähne
Referent Vorstandsbereich Hochschulen und Lehrer*innenbildung
Telefon:  030 / 219993-59

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