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Infos zum nächsten Einstellungstermin 30.07.2020

Für die Einstellungen am 30. Juli 2020 war Bewerbungsschluss am 17. März 2020. (Nur) das Masterzeugnis (oder Zeugnis 1. Staatsexamen) darf nachgereicht werden. Die Nachreichfrist für das Zeugnis beträgt regulär sechs Wochen, ist aber von der Senatsverwaltung bis zum 9. Juli 2020 verlängert worden.

Letzte Aktualisierung: 13.05.2020

Leider fallen auch alle unsere geplanten GEW-Infoveranstaltungen zum Referendariat wegen der Pandemie aus. Wir stehen euch aber immer gern für Fragen und Beratungen zur Verfügung.

Die Senatsverwaltung (Bewerbungsstelle Vorbereitungsdienst) hat jetzt alle Bewerber*innen über den weiteren Fortgang der Einstellung im Sommer informiert.

Bis zur Nachreichfrist 9. Juli 2020 muss das Zeugnis mit Urkunde oder eine Bescheinigung des Prüfungsamtes eingereicht werden.

Eine solche Bescheinigung (mit Unterschrift und Stempel des Prüfungsamtes) muss das Lehramt und die Fächer enthalten sowie die Bestätigung, dass alle Leistungen erbracht und mit einer Gesamtnote bewertet wurden.

Wenn auch das bis 9. Juli nicht möglich ist, bietet die Senatsverwaltung die Einstellung ins Referendariat zum 1. Oktober 2020 an. In dem Fall muss Zeugnis mit Urkunde oder die Bescheinigung bis spätestens 10. September 2020 bei der Senatsverwaltung vorliegen.

Bitte beachten, dass diese Regelungen nur für diejenigen gelten, die sich fristgerecht bis 17. März 2020 beworben hatten!

Alle späteren Bewerbungen werden zum nächsten regulären Einstellungstermin am 1. Februar 2021 berücksichtigt. Dafür ist Bewerbungsschluss am 15. September 2020!

Aufgrund des hohen Einstellungsbedarfs in den Grundschulen hatte die Senatsverwaltung für Bildung mit der zentralen Ausschreibung für "Quereinsteiger*innen" auch zu Juli 2020 die Bewerbung von Absolvent*innen mit einem Master of Education oder einer Ersten Staatsprüfung für das Lehramt Grundschule unabhängig vom Fach zugelassen (in ISS/Gym nur in den jeweils ausgeschriebenen "Mangelfächern"). Wir raten aber grundsätzlich allen, die einen (ersten) Lehramtsabschluss haben, das Referendariat regulär zu absolvieren. Die Belastung in einem berufsbegleitenden Referendariat ist wesentlich höher! Wir beraten unsere Mitgliedern gern vorher und geben Entscheidungshilfe!
Bitte beachtet, dass ein berufsbegleitendes Referendariat nur über eine Bewerbung als "Quereinsteiger*in" für unbefristete Lehrer*innenstellen im Berliner Schuldienst möglich ist; und mit Ausnahme des Grundschullehramts auch nur in wenigen Mangelfächern. Dazu ist immer eine gesonderte Bewerbung notwendig. Für die Einstellungen Juli 2020 war Bewerbungsschluss bereits am 8. März. Mehr zum Thema Quereinstieg...

Die Zuweisung der neuen Referendar*innen erfolgt durch die Senatsverwaltung in einen von vier Regionalverbünden:

RV 1: Treptow-Köpenick, Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg
RV 2: Friedrichshain-Kreuzberg, Tempelhof-Schöneberg, Neukölln
RV 3: Charlottenburg-Wilmersdorf, Spandau, Steglitz-Zehlendorf
RV: 4: Mitte, Pankow, Reinickendorf
Die Verantwortlichen in den RV organisieren die Aufteilung auf die konkreten Allgemeinen Seminare, Fachseminare und Schulen. Ziel ist, dass möglichst alles im selben Regionalverbund liegt.

Die Sonderpädagog*innen haben nach wie vor ihren Seminarstandort (für das Allgemeine Seminar) in der Forster Straße in Kreuzberg und die Berufsbildner im Immenweg in Steglitz.

Anforderung durch Schulen:

Die Anforderung durch einzelne Schulen für die Absolvierung des regulären Referendariats wird grundsätzlich nur berücksichtigt, wenn die Bewerber*innen an dieser Schule bereits als Vertretungslehrkräfte tätig waren oder dort ein Praktikum im Rahmen des Studiums absolviert hatten! Solche Schulanforderungen sollten für die Einstellung 30.07.2020 bis Ende März 2020 vorliegen - von der Schulleitung an die Schulpraktischen Seminare (SPS) im Schulbezirk.

Ansprechpartner_in
Matthias Jähne
Referent Vorstandsbereich Hochschulen und Lehrer*innenbildung
030 / 219993-59

Telefonsprechzeiten:
  Mo., Di., Do. 13.00 bis 16.00 Uhr,
  Mi. 13.00 - 17.00 Uhr,
  Fr. 13.00 bis 15.00 Uhr