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Junge GEW

Die Junge GEW Berlin versteht sich als Zusammenschluss junger, kritischer BildungsarbeiterInnen innerhalb der Berliner GEW. Bei uns organisieren sich Studierende, ReferendarInnen und LehrerInnen, Promovierende, Beschäftigte im Hochschulbereich und in der außerschulischen Bildung und ErzieherInnen und SozialpädagogInnen. Kurz: alle, die im Bildungswesen beschäftigt sind oder sein wollen.

Wer wir sind

Wir sind junge Mitglieder der Bildungsgewerkschaft GEW BERLIN und verstehen uns als Teil einer linken politischen Bewegung. Die Bildungsgewerkschaft GEW umfasst nicht nur Lehrkräfte sondern Arbeitnehmer*innen aus allen Bildungsbereichen, z. B. Kitas, Jugendhilfe, Hochschulen, soziale Arbeit, außerschulische Bildungsarbeit und Erwachsenenbildung. Innerhalb der Gewerkschaft sind wir eine eigenständige Gruppe und setzen thematische Schwerpunkte.

Was wir machen

Jeden Monat treffen wir uns zu einem Plenum, an dem jedes GEW-Mitglied unter 35 teilnehmen kann / soll :-) Auch Neue sind herzlich willkommen. Dabei besprechen wir aktuelle Themen, planen Online- und Offline-Aktionen, fassen Beschlüsse und tauschen uns zu vielen Dingen aus.

In den vergangenen Jahren hatten wir viele Themen- und Diskussionsabende, die aktuell nicht regelmäßig stattfinden. Wir haben außerdem eine Social Media-Aktion während der Pandemie gestartet, die sehr erfolgreich geteilt wurde.

Wo wir innerhalb der GEW mitmischen:

  • Landesvorstand GEW BERLIN
  • Bundesausschuss Junge GEW
  • GEWolution (Bundesjugendkonferenz der GEW)
  • Gewerkschaftstag

Wo wir außerhalb der GEW mitmischen:

  • Bezirksjugendausschuss DGB Berlin-Brandenburg
  • Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung
  • Deutsche Wohnen und Co. enteignen
  • Frauenkampftag
  • unterschiedliche Demos und Streiks (u.a. 1. Mai, Frauenkampftag, Globaler Tag gegen Rassismus, alles gegen rechts, ...)

Wie wir arbeiten

Alle Entscheidungen werden basisdemokratisch getroffen. Wir verfolgen eine Geschlechterparität bei der Besetzung von Funktionsstellen. Grundprinzipien unserer Zusammenarbeit sind gegenseitiger Respekt und Toleranz, das umfasst auch den konstruktiven Umgang mit Meinungsverschiedenheiten. Wir vertreten einen Bildungsbegriff, der Bildung als Möglichkeit zu Emanzipation und gesellschaftlicher Teilhabe versteht und Bildungsarbeiter*innen in einem Spannungsfeld von Theorie und Praxis verortet. Aus diesem Grunde fördern wir eine reflektierte, gesellschaftskritische Praxis in der Bildungsgewerkschaft.

Aktuelle Teammitglieder

  • Theo Büsing: Unsere gemeinsamen sozialen Interessen lassen sich nur durch eine starke Gewerkschaft durchsetzen – Her zu uns! Arbeitet an der Carl-Friedrich-von-Siemens-Gymnasium in Spandau.
  • Lukas Deserno
  • Mareike Mathias: Vernetzung, Austausch und Durchsetzung bildungspolitischer Interessen – deshalb bin ich in der jGEW aktiv. Arbeitet an der Berlin Bilingual School in Pankow.
  • Julius Mudrich: Bildung funktioniert nur mit gut bezahlten und gesunden Erzieher*innen, Dozent*innen, Lehrer*innen und Sozialarbeiter*innen. Leider fallen die nicht vom Himmel. Deshalb setze ich mich für eine mutige und laute Gewerkschaft ein, die Aktionen, Basisbeteiligung, Solidarität und Impulse für gesellschaftliche Demokratisierungsprozesse in den Vordergrund rückt. Arbeitet an einer ISS in Charlottenburg.
  • Lucie Bevermann
  • János Riemke
  • Anne-Fee Schuller: Ich erhebe meine Stimme gegen die ungerechten und prekären Arbeitsbedingungen in Bildungsberufen. Wir brauchen mehr Mut, Solidarität, Diversität und weniger Trägheit im Bildungssektor. In der Jungen GEW kann ich gemeinsam mit Gleichgesinnten hier etwas bewegen. Arbeitet an der Georg-von-Giesche-Schule in Schöneberg.
  • Anja Holzhauer
  • Annekathrin Fornacon
  • Fabian Schlecht: Ich setze mich gerne für eure besseren Arbeitsbedingungen ein, und auch die Lernbedingungen der Kinder und Jugendlichen müssen stark verbessert werden! Wenn Schule (Kita) keinen Spaß macht, kann man dort auch nichts lernen. Arbeitet an der Georg-von-Giesche-Schule in Schöneberg.
  • Paul Seidel: Sowohl Schulen, als auch Universitäten und Wissenschaft sind nicht frei von Politik! Genau an diesen zentralen Schnittstellen des gesellschaftlichen Zusammenhalts, nämlich ihren Bildungseinrichtungen, für ein gerechtes und solidarisches Miteiannder zu kämpfen, das muss die Aufgabe einer Bildungsgewerkschaft sein. Und genau das ist auch mein Anliegen als Gewerkschafter in der GEW. Studiert im MA (Stadt-)Soziologie an der TU Berlin und ist am Leibniz-Insitut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS Erkner) angestellt.
  • Katrin Wagner: Ich verknüpfe feministisches und sozialpoltitisches Egagement mit Gewerkschaftsstrukturen. Arbeit und Bildung sind politisch, die jGEW setzt sich dafür ein. Ist an der HU Berlin zur Promotion eingeschrieben und arbeitet in ihrem Institut als dezentrale Frauenbeauftragte
Kontakt und Termine

Ihr erreicht uns bei Facebook und per Mail junge-gew(at)gew-berlin(dot)de . Für regelmäßige Updates zu Treffen und Veranstaltungen schickt uns eine Mail, wir tragen euch dann in unseren Mail-Verteiler oder Telegramkanal ein.

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