GEW - Berlin
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Nr. 48 / 2012Der Protest wächst - mehr als 1000 Unterzeichnerinnen und Unterzeichner in fünf Tagen

13.11.2012

Franziska Bauer aus Berlin ist die eintausendste Unterzeichnerin der Online-Petition „Wir lassen uns nicht veräppeln!“ der GEW BERLIN. Unterzeichnet haben auch Vertreterinnen und Vertreter des Landeselternausschusses (LEA).

Sigrid Baumgardt, Vorsitzende der GEW BERLIN,: „Die Arbeitszeit für Lehrerinnen und Lehrer bleibt auf dem Stand nach der Erhöhung im Januar 2003. Die Arbeitszeitkonten, ihre Kompensation, sollen aber nicht weiter anwachsen. So steht es schon im Koalitionsvertrag. Für die Kolleginnen und Kollegen ist das nichts anderes als ein weiterer Betrug. Nichts spüren sie von Würdigung und Anerkennung ihrer Leistung. Das haben sie auch auf den vielen Mitgliederversammlungen zum Ausdruck gebracht. Sie fordern einen vollständigen Ausgleich für ihre anwachsenden Kontotage. Das gilt für alle und die einfachste Lösung wäre, Junge dürfen weiter sparen, Ältere kriegen Ermäßigung.  Die stetig steigende Zahl von Unterstützern, auch über die Berliner Lehrkräfte hinaus, sollte der Senat nicht ignorieren.“

Die Online-Petition mit Kommentaren und Diskussionen kann unter https://www.openpetition.de/petition/online/unterstuetzt-die-berliner-lehrkraefte-wir-lassen-uns-nicht-veraeppeln und www.gew-berlin.de eingesehen werden.

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